Freitag, 3. Mai 2013

NEUE "aktivwohnen" Mai-Ausgabe !!







1 Kommentar:

  1. Wir brauchen Leute, Künstler, die sich von den täglichen Hypes nicht anstecken lassen, sondern bei sich + ihren Projekten bleiben. * Unser Staat versagt total, was Kunst + zumal STADTTEILKUNST betrifft. Die Verantwortlichen wollen nur punkten, sie bewerten Kunst + Künstler danach, ob sie mit ihnen reüssieren können, sprich: Erfolg haben. Es findet keinerlei Auseinandersetzung über die Qualität statt. Leider trifft das auch für die meisten Künstlerinnen zu. Jede-r hält sich für den / die Größte/n, kommt daher, als ob die Gesellschaft auf ihn gewartet hätte. Das sehe ich deutlich in Wilhelsmburg, wo -im Fahrwasser der IBA- Dutzende Künstlerinnen hergezogen sind bzw. sich breit machen, z.T. finanziert von der IBA bzw. Kulturbehörde (Beispiel: KunstHasser-Stammtisch, Akademie der Nachbarschaften) + sich nicht die geringste Mühe machen, zu schauen, was es an GEWACHSENEN STRUKTUREN gibt. Diesen leuten fehlt Bescheidenheit, Selbstkritik, ja DEMUT. * Ich nehme immer wieder neue Kontakte auf - und reduziere diese fast regelmäßig, weil ich erfahren muß, daß besagte leute nur haben haben und bekommen wollen - aber selbst nichts zu bieten haben. Ich lade seit 23 Jahren Kreative, neugierige etc. zu Projekten ein, organisiere dafür teilweise Gelder ... Es ist wie ein Faß ohne Boden. Sie wollen immer nur mehr BEKOMMEN. --- Da sage ich dann NEIN. Nö. is nich. Bleib mir wech! --- Stadtteilkunst? Die Stadt - Initiativen - Politiker - versuchen Lorbeeren zu ernten, für die andere geschuftet haben. + Und viele Künstlerinnen machen bei diesen Spielchen mit. Opportunisten ...

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